Der Traum der Feenschnecke

Anfang der Geschichte gegeben:

Mein Weg führte mich über Berge und Täler, über grüne, farbige und saftig duftende Sommerwiesen, über schroffe, spitze Bergketten, wo noch in schattigen Kuhlen Schneereste lagen. Endlich hörte ich das Meer rauschen. Laut krachend brausten die Wellen der Brandung an den schroffen Felsen. Jetzt konnte ich es nicht mehr länger aushalten. Ich besann mich darauf eine Fee zu sein und begann zu fliegen.

 

.........

Ich flog über das Meer und traf eine andere Feenschnecke, die Kunigunde hieß und wie ich über dem Meer schwebte. Zusammen flogen wir weiter. Bald trafen wir auf einen Eisberg, und an der Klippe des Eisberges entdeckten wir eine verletzte Feenschnecke, die nicht mehr fliegen konnte. Die Klippe war kurz davor einzustürzen. Im letzten Moment retteten wir Amelie und heilten sie mit unseren Zauberkräften.
Nun flogen wir zu dritt weiter. Plötzlich bemerkten wir, dass uns ein riesiges Untier verfolgte. Es war ein Killerwal und er hatte schrecklichen Hunger. Er schnappte nach uns aber schnell entwischten wir ihm, indem wir uns unsichtbar machten. Endlich kamen wir am Festland an. Ganz in der Nähe lebte eine Freundin von mir. Sie freute sich ganz schrecklich über meinen Besuch und umarmte mich.
In diesem Moment erwachte ich und sah meine Mutter vor mir. Sie sagte: "Aufstehen! Es wird Zeit für die Schule."
Leider war es nur ein schöner Traum.
(Jochen)

 

....

Nach kurzer Zeit sah ich einen Wal auftauchen. Es war mein Freund Orka. "Hallo Orka, wie geht es dir?" rief ich. Orka antwortete: "Hallo Amelie, mir geht es gut!" Ich flog weiter. Da traf ich Alisa und Margarita.
Sie sagte:"Hallo Amelie, schön dich zu sehen. Kommt wir fliegen zu der Blumeninsel!" Fröhlich stimmte ich zu. Auf der Blumeninsel angekommen, stärkten wir uns erst mit Blütennektar. Alisa schlug vor: "Lasst uns Fangen spielen!" Ausgelassen jagten wir hintereinader her. Ganz außer Atem ruhten wir uns auf einer Blühte aus und spielten Wolkenraten. "Eßt ihr mit? Für mich wird es langsam Zeit zurückzufliegen," sagte ich. Nach dem Essen verabschiedete ich mich und flog los.
"Es war ein toller Tag!" dachte ich auf dem Heimweg.
(Anika)



 

....

Ich flog über das Meer. Plötzlich kam wie der Wind eine andere Feenschnecke. Sie hieß Emeli. Ich fragte sofort ob sie mit mir gehen will? Sie sagte: ,,Ja''. Zusammen schwebten wir über den Wolken. Da sah Emeli an den Felsen eine verletze Feenschnecke. Sofort flogen wir zu der Schnecke. Sie hatte einen verletzten Fühler. Wir suchten sofort Verbandsmaterial und verbanden den Fühler. Die Schnecke bedankte sich bei uns.
Emeli fragte ob sie mit will? Die Schnecke sagte: ,,Ich würde gerne mit euch gehen aber leider muss ich weiter. Wir zwei flogen dann weiter.
(Philip)

 


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