Schuljahr 01/01 < Schuljahr 02/03
Der kleine Drache Bildergeschichte

Mein Lieblingstier kann sprechen!
Wir sind ihm gerade noch entwischt
Nass bis auf die Haut
Wie ich einmal Geld verdiente
Der geheimnisvolle Schlüssel
Da bin ich aber erschrocken
Der geheimnisvolle Schlüssel
Wie ich mir meinen ersten Zahn zog
Der traurige Schneemann Bildergeschichte
Träume - wir alle haben Träume!
Manche werden wahr, andere leider nie
! Wovon träumen Kinder der 4. Klasse?
Der falsche Schneemann (Bildergeschichte)
Weihnacht mit Tieren (Bildergeschichte)

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Der kaputte Schneemann

Tim und Tom hatten einen tollen Schneemann gebaut. Er hatte einen Hut auf dem Kopf ,einen Besen in der Hand und eine Karotte als Nase. Sie sahen ihn stolz an und stapften nach Hause. Aber dann kam ein großer Junge am Schneemann vorbei. Der Junge nahm einfach den Hut vom Kopf des Schnee- manns. Danach rannte er fort. Schon kam der nächste Junge. Diesmal hatte er
einen Hund dabei. Der Junge lachte den Schneemann aus, nahm die Karotte und ging lachend mit dem Hund davon. Nun hatte der Schneemann nur noch den Besen in der Hand. Langsam näherte sich noch eine alte Frau, nahm den
Besen und ging davon.
Am Abend kamen Tim und Tom wieder zu ihrem Schneemann zurück. Sie erschraken und staunten. Schockiert liefen sie zusammen nach Hause.
(Joachim)

Der traurige Schneemann

In den Winterferien bauten Tim und Anna einen Schneemann. Die Beiden bewundeterten ihren schönen Mann, dann mussten sie zum Mittagessen.

Darauf kam ein Mann vorbei, der sah den Schneemann. Er dachte: "So einen schönen Hut kann ich gut gebrauchen!" Also nahm er den Hut und ging einfach weg, ohne sich umzusehen.

Aber bald darauf kam ein Junge mit einem Hund vorbei. Der Junge und der Hund hatten fürchterlichen Hunger. Deshalb murmelte der Junge dem Hund zu: Guck mal da, da ist eine Karotte, sollen wir uns die holen?" Der Hund wedelte mit dem Schwanz. Also stibitzten sie die Karotte und rannten schnell davon.

Bald darauf kam eine alte Hexe vorbei, die auf dem Weg war, einen Besen zu suchen. Sie fing an zu kichern: "Haha, der Schneemann kommt mir ja wie gerufen!" Nun riss sie dem armen Schneemann den Besen aus der Hand. Dann flüsterte sie einen Hexenspruch: "Ene mine Backenstiel flieg in die Höh du schwarzer Stiel! Hex, hex!" Kaum hatte sie dies gesagt, flog sie in die Luft und weg war sie.

Nach ein paar Minuten kamen Tim und Anna, sie wollten nach ihren Schneemann sehen. Sie erschracken furchtbar als sie das sahen. Ihr wunderbarer Schneemann war plötzlich nur noch ein paar aufeinandergesetzte Schneekugeln.

Da waren die beiden sehr enttäuscht. Aber sie trösteten den Schneemann und bauten ihn wieder auf.

(Manuela)

 

Mein großer Traum

Manchmal träume ich, dass ich mit Tieren sprechen kann. Ich könnte mich dann mit ihnen unterhalten. Wenn ein Tier krank ist, könnte ich es fragen, was ihm fehlt.
Meine Katze könnte mir erzählen, wo sie nachts umherstreunt, was sie gerne frisst,
und wie gerne sie mit mir schmusen würde. Aber ganz besonders möchte ich mit Pferden sprechen können. Ich habe ein kleines braunes Pony mit dem Namen Maxi.
Mit ihm würde ich mich gerne unterhalten. Wir redeten übers ausreiten und was ihm am meisten Spaß macht. Dann würde ich mit ihm die ganze Nacht im Stall schlafen.
Aber leider ist das alles nur ein wunderschöner Traum.

(Manuela)

Ein toller Traum

Wenn ich nachts im Tiefschlaf liege träume ich manchmal, dass ich eine große Villa
mit vielen Besonderheiten habe. Das Haus hat zwanzig Zimmer und drei Badezimmer
mit Whirlpool.
Das Kinderzimmer ist zweistöckig und hat einen Computer, viele
Spielsachen Stereoanlage, Fernseher, Gameboy und Malzeug. Außerdem haben wir
eine super moderne Küche mit Koch und einen Butler. Natürlich gibt es dann im
Keller eine große Kegelbahn. Schließlich ist im Erdgeschoss eine riesige Bibliothek
zu sehen.
Im ersten Stock haben wir ein schönes Musikzimmer mit einem weißen
Flügel, eine Klarinette, eine Querflöte, eine Trompete, ein Flügelhorn und vieles
mehr.
Schließlich habe ich eine Menge Haustiere. Das sind: Hunde, Katzen,
Wellensittiche und Goldfische. Natürlich gibt es im ganzen Haus eine Alarmanlage.
Draußen haben wir einen schönen Park mit Gärtner. Mitten in der grünen Landschaft
befindet sich ein beheizter Pool. Dort schwimme ich oft bei Mondschein im warmen
Wasser. Um das Becken sind herrliche Palmen angepflanzt.
Leider gibt es diese Villa nur in meinem Traum.

(Heike)

 

Mein Wunschtraum

Manchmal sitze ich da, schau aus dem Fenster und träume von meterhohem Schnee.
Es wäre toll, wenn es drei Tage lang schneien würde! Dann könnte ich mit meinen Freundinnen einen tollen Schneemann bauen und mit dem Schlitten die Straße hinuntersausen.
Ein richtiges Schneehaus das wäre eine tolle Sache! Ein Iglu bauen wie bei den Eskimos. Eine tolle Schneeballschlacht macht auch immer viel Spaß. Busse könnten nicht mehr fahren, dann hätten wir schulfrei.
Aber leider ist das nur ein Wunschtraum!

(Sabine)

 

Schneemann

 

 

Der falsche Schneemann

An einem schönen Wintertag baute Peter einen großen Schneemann.
Als es Abend wurde, kam ein betrunkener Mann und schubste den Schneemann um. Am anderen Morgen weinte Peter sehr, als er seinen kaputten Freund sah. Sein Vater überlegte, wie er ihm helfen könnte.
Am Abend verkleidete er sich als Schneemann und stellte sich in den Garten.
Bald darauf kam der Mann wieder und wollte ihn noch mal umwerfen. Plötzlich gab ihm der Schneemann einen Tritt in den Hintern. Vor Schreck lief der Mann weg und machte in Zukunft einen großen Bogen um jeden Schneemann.
Am folgenden Tag baute Peter einen noch viel schöneren Schneemann und der blieb den ganzen Winter stehen.

(Linda)

Schneemann

Der tolle Schneemann


An einem kalten Wintertag baute ein Junge namens Peter einen wunderschönen Schneemann
mit einer Karottennase, einem Topf als Hut und einem Besen in der Hand. Es wurde dunkel und Peter ging ins Haus, legte sich ins Bett und schlief.
Da kam ein betrunkener Mann vorbei, er schubste aus Spaß den Schneemann um.
Am nächsten Morgen wollte Peter zu seinem Schneemann. Doch da sah er, dass er kaputt war und weinte bitterlich. Der Vater dachte: "Der kommt sicher heute Abend wieder vorbei. Na warte!"
Der Vater verkleidete sich als Schneemann und stand in den Garten. Bald kam dieser Mann tatsächlich wieder vorbei. Er sah den falschen Schneemann und versuchte ihn umzuwerfen, doch es klappte nicht. Da gab ihm der Schneemann einen Tritt in seinen Hintern.
Peter hatte alles vom Fenster aus beobachtet. Der Mann rieb sich verwundert den Hintern und ging nach Hause. Peter lachte aus vollem Herzen, und der Mann machte von da an einen großen Bogen um jeden Schneemann.
(Jascha)

Oh je!

 

Weihnachten mit Tieren

Die besonderen Weihnachtsgäste

Wie jedes Jahr an Weihnachten, geht Peter mit seinem Vater einen Christbaum fällen. Sie suchen sich mit dem Förster einen schönen Tannenbaum aus.
Als sie einen Baum gefunden haben, geht der Förster eine Pfeife rauchend aus dem Wald. Der Papa fängt gleich an, den Baum zu fällen. Peter sieht einen Hasen und füttert ihn mit trockenem Brot. Der Hase hoppelt zu einer Lichtung und Peter läuft hinterher. Da entdeckt er ein Reh, ein Wildschwein , zwei Hasen und mehrereVögel.
Das Wildschwein schnuppert ihm vorsichtig an der Hand. Da fragt Peter: "Na, hast du und deine Freunde etwa auch Hunger?" Da grunzt das Wildschwein und Peter füttert die Tiere. Als Peters Vater fertig ist, ruft er Peter und sie tragen ihren Christbaum nach Hause.
Daheim angekommen hören sie ein lautes Getrampel . Sie drehen sich um und sehen staunend die Tiere des Waldes, die ihnen gefolgt sind! Peter ruft laut: "Bitte, bitte dürfen sie mit uns Weihnachten feiern?" Peters Vater antwortet: "Mmh!" und schaut in die lieben Augen der Tiere. "O.k., dann haben wir dieses Jahr ganz besondere Gäste!"
Vater und Sohn schmücken den Christbaum und decken den Tisch. Zum Schluss brennen sie die Kerzen an und setzen sich mit all den Tieren an den Tisch. So feiern sie zusammen ein herrliches Weihnachtsfest.

(Lena)

Weihnachten mit Tieren

Ein tierisches Erlebnis am heiligen Abend

Am Heiligen Abend gingen Peter und sein Vater einen Christbaum holen. Einen mit wunderschönen Zweigen und spitzen Nadeln. Peters Vater hackte den Baum an. Inzwischen fütterte Peter einen Hasen der rannte weg und Peter rannte hinterher.
Da sah Peter noch andere Tiere. Er fütterte diese auch, denn er wollte ja nicht, dass die Tiere verhungerten. Als Peters Vater den Baum gefällt hatte gingen sie nach Hause, merkten aber nicht, dass die Tiere ihnen gefolgt waren. An der Haustür angekommen, ruhte sich Peters Vater erst mal aus.

Peter drehte sich um und wurde leichenblass! Er rief: "Papa, da sind ja mehr Tiere, als ich Finger an meiner Hand habe!" Vater rief zu den Tieren: "Kommt rein!" Als alle im Haus waren, stellte Peters Vater den Baum auf. Peter schmückte ihn, deckte den Tisch und zündete die Kerzen an. Inzwischen hatten alle Hunger. Sie setzten sich an den Tisch, aßen, sangen und feierten Weihnachten.
Spät in der Nacht gingen die Tiere wieder in den Wald und alle waren glücklich

(Jascha)
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